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VEA beteiligt sich an Studie zur kostengünstigen Versorgungssicherheit beim Strom

Podiumsdiskussion am 8. April von 14 bis 15:30 Uhr im Haus der Deutschen Wirtschaft

„Die Ausgestaltung der Absicherungspflicht“ heißt die aktuelle Studie von „Connect Energy Economics“. In ihr geht es darum, wie die Absicherungspflicht marktwirtschaftlich die Versorgungssicherheit im Strommarkt gewährleisten kann. Im Auftrag von BNE, Die Familienunternehmer, DIHK, EEX, VEA und ZVEI sowie einer Reihe von Unternehmen hat Connect Energy Economics die Ausgestaltung einer Absicherungspflicht im Dialog mit Branchenvertretern der Energiewirtschaft ausgearbeitet.

„Für unsere Unternehmen aus dem energieintensiven Mittelstand ist die Versorgungssicherheit von überragender Bedeutung. Genau das gilt aber auch für die Energiepreise. Deshalb unterstützen wir eine Absicherungspflicht, die marktwirtschaftlich und technologieoffen für eine Weiterentwicklung des Strommarktes sorgen kann“, sagt VEA-Geschäftsführer Christian Otto.

Am Dienstag, 8. April, gewährt Connect Energy Economics Einblicke in die zentralen Ergebnisse ihrer Studie und zeigt die Vorteile einer Absicherungspflicht

  • marktbasierte und realistische Nachfrageprognose
  • technologieoffener Wettbewerb
  • Absicherungspflicht ist vergleichsweise einfach auszugestalten
  • keine langjährige und unsichere beihilferechtliche Genehmigung durch die EU-Kommission erforderlich
  • Gewährleistung einer marktwirtschaftlichen und kostengünstigen Organisation der Versorgungssicherheit
  • Absicherungspflicht erfordert keine teure Strompreisumlage seitens der Verbraucher zum Finanzieren eines zusätzlichen Kapazitätsmarkts

Nach der Einführung in die Studie folgt eine Podiumsdiskussion. Die Veranstaltung geht um 14 Uhr, im Haus der Deutschen Wirtschaft los. Voraussichtlich endet der Termin in der Breite Str. 29 in 10178 Berlin im Raum: Franz-von-Mendelssohn-Saal gegen 15:30 Uhr.

Hier gelangen Sie zur Anmeldung und zum Programm „Wie sich die Stromversorgung marktlich sichern lässt“