Die Definition des Begriffs „Unternehmen in Schwierigkeiten“ ist ein wiederkehrendes Thema. Bei zahlreichen Beihilfen und Entlastungen – etwa bei Steuerentlastungen, Strompreiskompensation, BECV oder der BesAR – ist die Prüfung, ob ein Unternehmen in Schwierigkeiten vorliegt, Bestandteil der notwendigen Prüfungsberichte und Testate. Hier ist zwingend anzugeben, ob ein Unternehmen in Schwierigkeiten ist, oder eben nicht. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage finanzwirtschaftlicher Kennzahlen und rechtlicher Abgrenzungen, die mit der geplanten Überarbeitung der EU-Leitlinien künftig angepasst werden könnten. Doch wann genau ist ein Unternehmen in Schwierigkeiten und was hat das für Folgen, Konsequenzen und nötige Handlungen?
Hier setzen wir mit unserem Workshop an und geben praxisorientierten Überblick über die beihilferechtlichen Anforderungen, die prüferische/behördliche Umsetzung und Maßnahmen zur Vermeidung des Status als "Unternehmen in Schwierigkeiten" bzw. zur Kommunikation gegenüber den Behörden:
- "Unternehmen in Schwierigkeiten" - Definition und was das heißt
- Prüfung und Nachweis, ob das Unternehmen in Schwierigkeiten ist, oder nicht
- Beihilferechtliche Anforderungen und Maßnahmen zur Vermeidung des Status "in Schwierigkeiten"
- Auswirkungen/Folgen für Privilegien (u.a. Steuerentlastungen, EnFG/BesAR, SPK, BECV)
- Aktuelle Entwicklungen und Praxisbeispiele
Unsere ReferentInnen verfügen über einen hohen praktischen Erfahrungsschatz, sodass die Veranstaltung möglichst praxis- und lösungsorientiert gestaltet sein wird und wir Ihnen Handlungsempfehlungen an die Hand geben.
Die Durchführung des Online-Seminars erfolgt über ZOOM, sodass eine Teilnahme über den Browser möglich ist. Nach Bestätigung der Anmeldung erhalten Sie im Vorfeld des Online-Seminars den Teilnahme-Link (inkl. Meeting-ID) sowie weitere Informationen an die von Ihnen angegebene Mail-Adresse.
Referenten, u.a.:
Dominik Korte, Ritter Gent Collegen (RGC), Hannover