In der Regel benötigt Ihr Unternehmen hohe Investitionen, um Prozesse im eigenen Unternehmen klimafreundlicher zu gestalten. Klimaschutzmaßnahmen im Betrieb erfordern erhebliche Investitionen. Und nicht jedes Unternehmen kann diese stemmen, ohne an anderer Stelle Einbußen hinzunehmen. Dass Umwelt- und Klimaschutz dennoch hohe Priorität haben müssen, steht außer Frage. Das sieht auch das Bundeskabinett und schafft mit dem Subventionsbericht für den Zeitraum 2023 bis 2026 eine Grundlage für dringend erforderliche Investitionen in die digitale und klimaneutrale Transformation der Wirtschaft.
Fokus des Berichtes über Finanzhilfen und Steuervergünstigungen: Die Umwelt- und Klimaschutzziele. Rund 90 Prozent der veranschlagten Finanzhilfen stehen im positiven Zusammenhang mit der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung. Die Anreize für klimafreundliches Verhalten sollen mit einem umfassenden Paket aufeinander abgestimmter Instrumente und Maßnahmen verstärkt werden, um den CO2-Ausstoß in allen Sektoren zu verringern. Es zeigt sich, dass es auch für die neue Regierung wichtige Priorität hat, bis 2045 klimaneutral zu werden.
Und wer bezahlt das alles?
Die Mittel zum Umsetzen der Maßnahmen werden vorrangig aus dem KTF (Klima- und Transformationsfonds) bereitgestellt. Der KTF ist ein Sondervermögen der Bundesregierung zur Finanzierung der Energiewende und wird hauptsächlich durch Einnahmen aus dem Emissionshandel finanziert. Für die Jahre 2024 bis 2027 sollen insgesamt ca. 211,8 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Neben der Förderung von Effizienz und erneuerbaren Energien im Gebäudesektor sowie der Transformation der Industrie sind die Förderung einer klimafreundlichen Mobilität, der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft sowie Maßnahmen zum natürlichen Klimaschutz und für eine klimafreundliche Energieversorgung zentrale Aufgaben des KTF.
Mit dem VEA zum passenden Förderprogramm
Fest steht: Der Subventionsbericht bietet die Grundlage für zahlreiche Förderprogramme, mit dem klaren Fokus auf Umwelt- und Klimaschutz. Dies Bedeutet, dass „als Unternehmen richtig was für’s Klima tun“ ist ab sofort ganz einfach? Nicht ganz. Denn auch künftig braucht es eine sorgfältige Prüfung, welche Programme wirklich passen, ohne wirtschaftliche Interessen oder Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.
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Und das ist im deutschen Bürokratiedschungel oft nicht ganz einfach. Genau hier kommt der VEA ins Spiel: Wir unterstützen Sie von der Analyse möglicher Förderpotentiale über das Erstellen von Einsparkonzepten bis hin zur Antragstellung – und bleiben dabei stets im Austausch mit Ihnen, Behörden und Sachverständigen. Unsere VEA-Beraterinnen und VEA-Berater verlieren dabei nicht die wirtschaftlichen und individuellen Interessen Ihres Unternehmens aus dem Auge. Sprechen Sie uns an.

Quelle: pexels
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