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Nach der Krise ist vor der Krise? Maximale Flexibilität gewährt das VEA-Portfoliomanagement

Sie verfügen über große Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen), planen einen Energiespeicher oder haben große Energieverbräuche? Bereits im gemeinsamen Analyse-Prozess kann es sich ergeben, dass unser VEA-Portfoliomanagement sich für Ihr Unternehmen als optimale Beschaffungslösung herauskristallisiert. Als Grundlage für diese Dienstleistung dient das VEA-Tranchenmanagement. Der Unterschied liegt darin, dass wir bei dieser erweiterten Beschaffungsoption deutlich Kleinteiliger am Markt agieren können, um für Sie Strom und/oder Gas einzukaufen. Dies erledigen wir anhand einer Beschaffungsstrategie die wir regelmäßig mit Ihnen abstimmen.

Auf diese Weise gewinnen wir für Sie mehr Flexibilität bei der Energiebeschaffung, sodass Sie auch unterjährig bei Mehr- oder Minderverbräuchen mit uns reagieren können. So können Sie beispielsweise entscheiden, ob Sie einzelne Leistungsbänder monatlich, quartalsweise oder jährlich beschaffen möchten. Ihre individuellen Beschaffungs-Fahrpläne entwickeln wir mithilfe Ihrer monatlichen Abnahmemengen Strom und/oder Gas zu Ihren einzelnen Anschlussstellen. Dabei berücksichtigen wir kontinuierlich Ihre viertelstündlichen Verbräuche beim Strom und Ihre Tagesverbräuche beim Gas. Im Kontext hierzu behalten wir für Sie den Terminmarkt und den Spotmarkt im Blick, damit wir Ihre Fahrpläne hinsichtlich optimaler wirtschaftlicher Optionen für Ihr Unternehmen entwickeln können.

Langfristig absichern mit dem VEA-Portfoliomanagement
„Die gegenwärtige Situation erachten wir als sehr interessant für unseren Mittelstand. Lieferanten beteiligen sich rege mit Angeboten an unseren Ausschreibungen. Unser VEA-Portfoliomanagement sichert Sie langfristig ab und Sie haben ergänzend die Option, beispielsweise Drittmengen einzubringen. Zu den Drittmengen gehören beispielsweise Power Purchase Agreements (PPA). Zusätzlich sichern Sie sich mit dem Portfoliomanagement Flexibilität in der zeitlichen Beschaffung und erhalten auf diese Weise die Variabilität, um kurzfristig auf Preissprünge im Positiven wie im Negativen reagieren zu können“, sagt VEA-Projektleiter Beschaffung Nicolas Koch.

Der Irankrieg hat die Volatilität im Energiemarkt gesteigert. Nicht in der Extreme wie der Krieg in der Ukraine im Jahr 2022, dennoch stieg der Erdgaspreis im vergangenen März am Spotmarkt zeitweise von 32 Euro auf 59 Euro die Megawattstunde an – ein Anstieg von fast 85 Prozent. Gerade deshalb rückt das strategische Beschaffen von Energie für Unternehmen immer mehr in den Fokus. Unser Online-Seminar „Strategische Energiebeschaffung: Einkauf von Strom und Gas in Zeiten volatiler Märkte“ wirft einen „Blick in die Glaskugel“. Profitieren Sie von der Expertise und dem hohen Erfahrungsschatz der Referenten rund um das Thema Energiebeschaffung. Weitere Details zu unserer Veranstaltung am Dienstag, 22. September, erfahren Sie hier. Los geht unser Ganztagsseminar um 9 Uhr.

Mit unseren flexiblen Beschaffungsstrategien sind wir stets in der Lage, auf Ihre individuellen Bedürfnisse zur Marktsituation schnell und angemessen zu reagieren. Sprechen Sie mit Ihrer VEA-Beraterin oder Ihrem VEA-Berater. Wir unterstützen Sie gern.